Sonntag, 7. September 2008

Testergebnisse, Schwedische Gardinen, lecker Essen und Feuerwerk

Was für ein Tag! Wir haben soviel erlebt, dass ich schon gar nicht mehr weiß wie der Tag losging.

Ich glaube wir waren erst an der Uni um zu sehen, in welchen Kursen wir gelandet sind und welche Bücher wir brauchen. Als die Listen angehängt wurden bildete sich, wie wir gelernt habe ein Pulk - und keine Schlange - schließlich sind wir ja in China. Gut, dass wir nur unseren deutschen Namen suchen mussten und nicht den Chinesischen. So konnten wir schnell herausfinden, dass wir alle im Elementary Course gelandet sind (bis auf Raymond - der ist Intermediate). Jetzt gibt es aber auch im Elementary Course noch ein paar Unterteilungen. So ist Dong Dong in der 121 gelandet (5 Bücher), Du Mei Yan und Xi Yue sind zusammen in der 123 (3 Bücher), Suzzan ist in der 132 (4 Bücher) und ich in der 131 (4 Bücher). Also jeder ist irgendwie anders eingestuft und hat auch verschiedene Bücher. Am Montag beginnen dann die Vorlesungen, von 08:00 bis 11:30 Uhr. Den Nachmittag haben wir frei, aber vermutlich lernen wir dann immer Zeichen.

Nach dem Mittagessen ging es zu IKEA, Suzzan kann ohne Gardinen einfach nicht schlafen und da wir sonst keine fanden mussten es eben schwedische Gardinen sein :o). Ikea ist Ikea, egal in welchem Land. Nur das Verhalten der Bevölkerung ist anders. Die Chinesen testen die Möbel richtig aus. So wird in den Betten erst mal geschlafen. Aber auch Sofas und Sessel werden ausführlich getestet, schließlich schläft man ganz schnell vorm Fernseher ein und dann muss auch ein Sofa bequem zum schlafen sein. Hier gibt es auch richtige Einkaufswagen (hab ich in Chemnitz bei Ikea noch nie gesehen), das Interessante dabei ist, dass hierin die Kinder schlafend herumgefahren werden und damit es für die Kinder bequem ist nehmen die Eltern ein Kissen mit. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieso man mit Kissen im Einkaufswagen liegen darf, nicht aber mit Decke im Park????

Der Ausflug ins schwedische Einrichtungshaus war am Ende erfolgreich und Suzzan hat ihre Gardinen gekauft, und Käse, viel billiger als bei Carrefour :o)

Nachmittags waren wir mit Dong Dong verabredet, er wollte uns die Hutongs - das alte Beijing -zeigen. Leider ist Beijing zu groß, so dass er den "Richtigen" nicht gefunden hat und wir erst ein wenig umherirrten. Ein neuer Plan war schnell gefasst und wir wollten ein Stück näher zum Platz des Himmlichen Friedens. Aber erst mit der U-Bahn fahren und von dort einen Hutong suchen war uns zu langwierig und laufen ging auf Grund der Entfernung auch nicht. Jetzt blieb uns nur noch das Taxi. Normalerweise kein Problem, aber gestern wollten sie uns nicht zum Tiananmen fahren und redeten uns ein, sie könnten da nicht parken und es ist ja zu Fuß nicht weit. Dank Dong Dongs' Überzeugungskünsten hat er dann doch den 3. Taxifahrer dazu gebracht uns dorthin zu fahren.
Tatsächlich, es wurde rings um den Platz gerade alles abgesperrt - warum nur? Seit wann gibt es Öffnungszeiten für den Tiananmen? Wir standen doch am Montag schon vor Absperrungen - und nix davon steht in unseren Reiseführern. Die Lösung des Rätsels gab es zirka zweieinhalb Stunden später.
Einen Hutong haben wir aber hinter dem Tiananmen gefunden - wir konnten sowieso nirgends anders hin, denn die Menschenmenge riss uns einfach mit. Und wieder standen wir vor einer Absperrung - "was zum Teufel ist hier los?"
Gedanken, wie wir weiter kommen, wollten wir uns aber später machen. Jetzt hatten wir erstmal Hunger, also rein in das erst beste Restaurant. Das war die beste Wahl die wir treffen konnten. Das Essen war sooooooooooooooo lecker und zu viert haben wir nicht mal 12 € bezahlt!

Als wir gegen 19:55 Uhr das Restaurant durch den Hinterausgang verlassen mussten - vorn waren immer noch die Absperrungen - kamen wir in eine andere Gasse, hier war es viel geschäftiger und lauter als auf der anderen Seite. Als wir überlegen wollten wie wir jetzt weiterlaufen knallte es plötzlich mörderisch hinter uns und die Leute wurden ganz aufgeregt. Wir drehten uns um und konnten das größte Feuerwerk sehen, was wir je sahen. Alle Leute um uns herum (wir auch) strömten los um einen guten Platz zu erhaschen, damit das Feuerwerk gut gesehen werden konnte. Unglaublich. Jetzt wussten wir auch warum überall die Wege zum Tiananmen gesperrt waren. - Die Eröffnungsfeier der Paralympics war des Rätselslösung.

Über den Rest des Abends und den heutigen Tag wird Suzzan später schreiben. Jetzt müssen wir uns erstmal fertig machen, denn wir haben ja heute Karten für die Paralympics (Tischtennis) - 16:00-21:20 Ortszeit.

Freitag, 5. September 2008

Sightseeing

Ich war gerade mit den Jungs was Essen und ein Bierchen trinken. Jetzt bin ich also gestärkt und kann euch von unserer heutigen Sightseeing-Tour berichten.
Nachdem Suzzan und ich ja schon feststellten, dass die ein oder andere Sehenswürdigkeit am frühen Nachmittag schließt beschlossen wir uns heute schon früh auf den Weg zu machen. Vorher mussten wir uns aber erstmal stärken. Da unser Kühlschrank leer war gingen wir zur TastyBackery - die wir gestern ausfindig gemacht haben.
Gesättigt holten wir Du Mei Yan ab und machten uns auf den Weg zum Lama Tempel (Yonghegong - Palast des Friedens und der Harmonie). Ich kannte ihn ja schon und war bereits bei meinem ersten China-Besuch total überwältigt von diesem Tempel. Dies ist, woweit ich mich erinnern kann, der größte lamaistische Tempel außerhalb Tibets. Es gibt verschiedene Hallen und Höfe in denen man Buddha huldigt. Das "Highlight" befindet sich jedoch am Ende. In der letzten Halle, der Halle des Unendlichen Glücks steht eine 18m hohe Buddhastatue aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzt. Der Stamm ist eigentlich 26m hoch, 8m davon sind unterirdisch. 'Ohmmmmmmmmmmmmmmmmm'

Der Konfuziustempel befindet sich in unmittelbarer Nähe und war somit unser zweites Ziel. Auch hier bin ich schon mal 2006 gewesen - zu dem Zeitpunkt war das gesamte Gelände jedoch Baustelle und es gab nicht soviel zu sehen.
Heute sah das ganz anders aus. Die Bauarbeiten waren abgeschlossen und alles war neu und schick. Auch diese Anlage bestand aus vielen Hallen
und in einigen waren Ausstellung zum Leben und Wirken des Lehrer Kong untergebracht - sehr schön und sehr interessant. Wir konnten uns auch ein Bild davon machen, wie die Schüler damals gelernt haben.
Der Konfuziustempel liegt in einem der vielen Hutongs in Beijing, durch den wir dann noch ein ganzes Stück gelaufen sind. Dabei haben wir eine super süße Gasse entdeckt, in der man wunderbar Souveniers kaufen und in netten kleinen Cafes und Bars den Tag genießen kann.
Wie ihr seht haben wir uns ganz gut eingelebt und finden immer wieder neue Abenteuer :o)
Fotos findet ihr im Webalbum
Jetzt muss ich aber langsam ins Bett, denn in 8 Stunden erfahren wir wie schlecht wir beim Test waren und in welchem Kurs wir landen.
Gute Nacht und bis bald.
Tanja
PS: Lest ihr noch fleißig mit? Wir hatten schon lange keine Kommentare mehr :o(

Zweiter Kontakt mit chinesischer Staatsgewalt zu vermelden

Diesmal hat es nicht unsere Wenigkeiten erwischt. Betreffende Person nennt sich Du Mei Yan.
Mir wurde verboten, Zwischenfall in irgendeiner Weise aufzubauschen. Also frei heraus:
Du Mei Yan ist im System.
Wurde registriert wegen versuchten Einschmuggelns von verbotenen Artikeln in U-Bahn. Zur Erklaerung: An jeder Station wird eine Taschenkontrolle mit Roentgengeraet durchgefuehrt. Hinter dem Schirm sitzen immer zwei schneidige Chinesinnen in Uniform, von denen eine heute auf Du Mei Yan zugehuepft kam und aufgeregt in ihre Tasche sehen wollte - es sah aus, als sei dies ihr erster Fund seid Ewigkeiten - und dann auch noch bei einem Auslaender! Volltreffer!
Ende der Geschichte: Du Mei Yan durfte ihre leichtentflammbare Spraydose wieder einstecken, ihre Pass - und Visumsnummer wurde ins grosse Buch eingetragen und ich denke, man kann sagen, sie steht schon auf der Abschussliste. Nimm dich in Acht.

Ich glaube, Tanja ist schon ganz wild aufs Blog-schreiben, ich lass sie mal an den PC. Ausserdem geht meine Soap los.
Gruesse an euch

Donnerstag, 4. September 2008

Nachtrag zu den letzten Tagen

Gestern hatte ich Euch versprochen, dass wir Euch noch über den Ablauf der letzten Tage berichten wollen.
Am 2. September sind wir zwei Hübschen extra früh aufgestanden um zwei unserer Mitstreiter vom Flughafen abzuholen. Wir kannten den Ankunftszeitpunkt und wussten, dass Du Mei Yan und Dong Dong mit Air Berlin von Düsseldorf kamen. In der U-Bahn zum Flughafen viel uns auf, dass wir keine Ahnung hatten an welchem Terminal die beiden landen. Erster Stopp des Flughafen-Transfers war Terminal 3 - wo auch wir angekommen sind - aber auf der Ankunftstafel stand nix von Düsseldorf? Also entschieden wir uns doch noch zum Terminal 2 zu fahren - die Endstation. Welch ein Glück, dort stand es "DÜSSELDORF ARRIVED". Jetzt hieß es warten, warten und nochmal warten - nach fast einer Stunde sahen wir sie dann Dong Dong und Du Mei Yan mit ihren großen Koffern. Die Freude war auf allen Seiten groß.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zur Uni um uns einzuschreiben. Die Info, es sei total einfach und unkompliziert, konnten wir so nicht ganz bestätigen. Es waren unheimlich viele Stationen anzulaufen und an jeder bekamen wir einen Haken auf unserem Laufzettel. Der Abschluss war ein Interview - auf Chinesisch - worauf wir am Dienstag definitiv nicht vorbereitet waren. Aber ein paar Brocken Chinesisch konnten alle von uns, aber wie sich das auf unsere Einstufung auswirkt konnte keiner einschätzen. Zum Test mussten sowieso alle und wie der gelaufen ist hat Suzzan ja schon beschrieben.

Nachdem sich Dong Dong im Hotel eingecheckt und Du Mei Yan im Wohnheim untergebracht war schlossen wir den Abend bei einem guten Essen im Restaurant. Die Kellner haben wir mit Sätzen wie " Women xiang yi ge chi fan ditu 我们像一个吃饭地图 - Wir hätten gern die Mahlzeit-Landkarte" verwirrt.

Mittwoch wollten wir uns eigentlich auf den Test vorbereiten, hatten aber leider keine Zeit. Schließlich musste Du Mei Yan sich für ihr Wohnheimzimmer noch Zeugs kaufen und wir brauchten in unserer WG auch noch ein bisschen Geschirr und sonstige Kleinigkeiten. Dies alles fanden wir bei Carrefour (家乐福).
Abends haben wir dann für die Zwickauer und Monika gekocht - dafür brauchten wir aber noch ein paar Lebensmittel und wir trauten uns in einen echten chinesischen Markt. Das war ein Erlebnis für alle Sinne.
Morgen wollen wir dann nochmal in die Stadt - und da gehen wir etwas früher los, damit wir auch mal eine Sehenswürdigkeit besichtigen können, mal sehen ob uns dies gelingt.

Land unter!

Vor gut 4 Stunden sah ich die Schlagzeile schon vor mir:
"Hitachi in action!"
Kurz darauf jedoch natuerlich ernuechternde Erkenntnis: wir haben heute wieder was gelernt. Und zwar folgendes: Willst du richtig in die Kultur eines fremden Landes eintauchen, dann beschaeftige dich mit ihrer Rohrverlegung. Denn schon an den kleinen aber essentiellen Dingen des alltaeglichen Lebens kann man den Grad des Perfektionismus des Voelkchens ablesen.
Die Aufloesung des Ganzen: Wir wollten Waesche waschen. Mit Hitachi. Hitachi lies uns nicht im Stich (sind ja auch die Japaner). Nur ist Abfluss fuer abzupumpendes Wasser war nicht in der Lage, Schwall zu vertilgen.
Ergebnis: siehe Schlagzeile. Folge: Suche nach Alternative.

Nun koennte man sagen, dass war die Kroenung unseres eh schon miesen Tages.
Aber wir hatten auch unsere Hochs: Kauf von SIM-Karte zum Beispiel. Sind jetzt also im Land der Kuriositaeten (kam von Tanja) auch mobil unterwegs. Dann: Kauf von Universalfernbedienung (nachdem gestern unsere alte schlapp gemacht hat und mir gruendlich den Abend verdorben hat) die sogar von unserem TV erkannt wird!
Schwerstes zu verkraftendes Tief war Einstufungstest in der Landessprache heute in aller Fruehe. Hier eine Zusammenstellung nachfolgend geaeusserter Zitate (anonym, selbstredend):
"Ach du "PIEP"."
" Wie erwartet."
" Gibt es einen Kurs "weniger als keine Vorkenntnisse" fuer mich?"
"PIEP!!!"
" Na das war mal ein wunderschoenes Raetselraten!"
Zerstrubbelte Haare vom vielen Raufen, zerbissene Lippen und unglaeubige Blicke bitte dazu vorstellen. Aber ich wage hier keine Prognosen. Am Samstag wissen wir, in welche Kurse wir eingestuft werden.
So, meine Lieben und Tanjas Lieben und an alle die denken: "Wenn ich mir die Geschichten von denen durchles, geht es mir gleich besser" - Du Mei Yan ist jetzt da und wir machen uns nen schoenen Abend. Machts gut!

Mittwoch, 3. September 2008

Stress, stress, stress

Hallo liebe Leser,

jetzt haben wir schon zwei Tage nichts mehr in unseren Blog geschrieben und auch heute gibt es nur ein kurzes Lebenszeichen.

Die Zwickauer Hanyuban (Chinesisch-Gruppe) hier in Beijing ist jetzt komplett. Gestern haben wir Dong Dong und Du Mei Yan vom Flughafen abgeholt und heute ist auch Xi Xue eingetroffen.
Die genauen Erlebnisse, auch zur Einschreibung - die wir gestern hinter uns gebracht haben.
Jetzt müssen wir erstmal noch ein paar Teehäuschen malen damit wir morgen beim Einstufungstest nicht zu schlecht sind und in einer guten Gruppe landen.

Drückt uns die Daumen!!!

Wir melden uns die Tage wieder.

Montag, 1. September 2008

Packet nach Deguo und Lernergebnisse

Ich bin Euch noch eine Schilderung meiner Erlebnisse mit der CHINA POST schuldig.

Aufgrund besonderer Ereignisse in den nächsten zwei Wochen musste ich schnell ein Päckchen aufgeben, damit es rechtzeitig in Deguo (Deutschland) ankommt. Außerdem ist Logistik mein Schwerpunkt und schon deswegen interessiert mich das chinesische Postsystem.
Vorsichtshalber hatte ich mich ein wenig dazu belesen und wusste, dass keine geschlossenen Kartons aufgegeben werden können. Deshalb hatte ich den Inhalt meines Päckchens (was ja noch gar kein Päckchen war) einzeln und bin an den ersten Schalter gegangen, zeigte dem Herren den 'Inhalt' und sagte "wo yao ji bao guo" - Ich möchte ein Päckchen versenden. Er nickte nur und zeigte auf die Menschenschlange mit ihren riesigen Taschen und Kartons, die sie verschicken wollten. Da steh ich nun in der Schlange und sehe wie alle irgendwelche Zettel ausfüllen. Was sind das für Zettel und wo bekommt man die eigentlich her??? Fragen über Fragen. Da hilf nur noch eine junge Chinesin auf Englisch anzusprechen. Sie sagte mir, ich solle zum ersten Schalter gehen und mir dort ein Formular holen, dieses ausfüllen und mich wieder an der Schlange anstellen. Schalter 1? Der wo ich gerade war? Okay, also wieder zurück und versuchen auf Englisch ein Formular zu bekommen...
... hat tatsächlich geklappt, und die Zettel sind sogar zweisprachig - jetzt wieder zurück in die Schlange und das Papier ausfüllen (solche Formulare kenne ich von unseren Packetdiensten). Jetzt konnte ich beobachten, wie die Packete und Päckchen verpackt werden. Dafür ist eine einzige Frau zuständig. Sie sucht eine passende Verpackung aus, überprüft die Waren, packt ein und verschnürt den Karton. Manchmal verzweifelt sie auch, nämlich dann wenn Waren in großen Umverpackungen oder überhaupt sehr viel verschickt werden soll - dann ist es nämlich schwierig für sie einen Karton zu finden.
Vor mir standen schätzungsweise acht bis zehn Personen, so dass ich knapp anderthalb Stunden warten musste bis ich an der Reihe war. Das kann man mit Sicherheit effektiver gestalten - vorallem mit mehr Personal (es gibt doch soviele Menschen hier). Naja, die gute Frau hat also meine Sachen verpackt, meine Zettel und die Verpackung abgestempelt. Dann wollte sie Geld haben. Ich dachte okay, ist das Porto - aber nein, ich habe bei ihr erstmal nur den Karton bezahlt. Mit diesem Karton - auf den ich übrigens nochmal die Adresse schreiben musste - und den abgestempelten Formularen ging ich dann zurück zum Schalter #1 um dort alles abzugeben und dann den Versand zu bezahlen.
Das erklärt also, warum ich zwei Stunden für die Abgabe eines Päckchens unterwegs war...


Der heutige Tag war im übrigen auch sehr erfolgreich!

Wir haben zwei Dinge gelernt:
1. Wir sind ziemlich clever, wenn es um das Herausfinden von Verkaufsstellen für Paralympic-Tickets geht.
Da es vor den Stadien keine gibt recherchierten wir nochmal etwas genauer und haben herausgefunden, dass einige Filialen der BANK OF CHINA Tickets verkaufen. Wir waren sogar so clever, dass wir eine dieser in unserer Nähe gefunden haben...
... die Wettkämpfe im Vogelnest und Wasserwürfel waren natürlich ausverkauft :-(
... aber wir haben Tickets! Vielleicht könnt ihr uns ja sehen, wenn ihr am 14.09. die Endspiele der Frauen beim Volleyball und am 07.09. Tischtennis-Vorrunden anschaut :-)))

2. Wir haben aber auch gelernt, dass wir das nächste Mal, wenn wir eine Sehenswürdigkeit anpeilen nochmal nachlesen sollten wie die Öffnungszeiten sind. Heute ist es uns das zweite mal passiert, dass wir vor verschlossenen Toren standen...
... und das vorm Tiananmen!
Oh, und dann haben wir heute den ersten Zwickauer Studenten auf dem Campus der UIBE getroffen - Raymond, er ist gestern mit der Transsib angekommen.
Ab morgen sind wir dann viele, denn Suzzan und ich holen morgen früh Du Mei Yan und Dong Dong vom Flughafen ab, Schildchen haben wir schon gemalt :-)