Mittwoch, 17. September 2008

Liebe Freunde,
in diese Woche ist bisher gar nix passiert - außer Uni.
Das heißt, Suzzan, hat sich gestern im Fitness-Studio angemeldet - aber dazu schreibt sie am besten selbst was, wenn sie vom Sporteln zurück ist.

Der nächste große Event ist am Freitag: Rock in der Residenz.
Jetzt fragt ihr Euch sicher, in welcher Residenz. In keiner geringeren als der vom Botschafter. Herr Schaefer und seine Frau laden zur Lifemusik in der Deutschen Botschaft ein. Wir sind schon sehr gespannt und werden Euch berichten.


Montag, 15. September 2008

Echte Beijinger

Seit gestern sind wir echte Beijinger!

Am Samstag haben wir von Monika bereits gelernt, wie chinesisches Essen zubereitet wird.
Und gestern waren wir dann soweit, dass wir beschlossen jenen Laden aufzusuchen, der uns endgültig zu Chinesen machen sollte.
Nach dem Frühstück gingen wir los - einmal quer über den Campus, um zum Osttor zu gelangen. Von dort sind es nur noch hundert Meter, vorbei an einer Bäckerei, ein paar Friseuren und dann sahen wir schon die gelbe Überschrift des Laden "Zi xing che - 自行车". Wer von Euch Chinesisch kann hat jetzt vielleicht schon erraten, was wir gekauft haben - auf dem Bild kann man es vielleicht auch erkennen.
Aber es ist ja auch so nicht schwer herauszufinden, was uns noch fehlte um echte Chinesen zu werden. Richtig: Ein Fahrrad.
Heute war Du Mei Yan auch dort und hat sich eins gekauft, was dazu führte, dass ich jetzt sogar mit Schlafanzughose vor unserer Haustür stand, um ein Bild von ihr und ihrem Rad zu machen.

Paralympics: Volleyball im Sitzen.

Das Spiel um Platz 3 und das Finale waren gestern Nachmittag. Wir haben schon gehört, dass die Übertragung der Spiele in Deutschland eher dürftig war - was sicher daran lag, dass es die Deutschen Damen gar nicht erst ins Turnier geschafft hatten.
Aber wir konnten auch nur in eine Kamera von BTV winken... .
Im Bronze-Medal-Match saßen sich Holland und Slovenien gegenüber. Holland hat klar über 3:0 gewonnen.
18:00 Uhr startete das Finale. Jetzt kochte es im China Agricultural University Gymnasium. Die Finalteilnehmer hießen USA - CHINA. China galt, glauben wir, als Favorit - denn in der Vorrunde spielten beide schon ein mal gegeneinander und China gewann. Die ersten Punkte im Match gingen an die USA, aber dann holte China auf und das Publikum wurde von den Volunteers immer mehr angeheizt. Die Chinesen um uns herum brauchten die Hilfe der Volunteers aber gar nicht, denn von allein schrien sie alle drei Minuten: "zhong guo dui jia you" (Auto auftanken, hier: auf gehts) Am Ende stand es auch hier 3:0 für China.
Es war mal wieder ein besonderes Erlebnis!
Wir wünschen Euch ein fröhliches Mondfest!

Freitag, 12. September 2008

OHHHhhahhhhhhrrrrrr

So, meine lieben Freunde der Sonne, jetzt wiederholen wir alle zusammen nochmal Tanjas Abschiedssatz:
"Jetzt werd ich erstmal den Abwasch machen, damit wir heute Abend sauberes Geschirr haben."
Aufmerksame Leser werden jetzt schon den leichten ironischen Unterton entdecken. Und auch bei naeherer Betrachtung der Situation kann eigentlich nur auffallen, dass die ganze Sache bei unserem Glueck nicht gimpflich fuer uns ausgehen kann. Aber trotzdem loben wir jetzt alle im Chor nochmal Tanjas bemuehen um oberflaechliche Sauberkeit und geben uns anschliessend genuesslich den Schilderungen nachfolgender Ereignisse hin, oder?
Es hiess mal wieder: "Land unter, Eimer raus!"
Zum Umgehen langweiliger und untreffender Umschreibungen der Situation durch sprachlicher Bilder hier einfach die knallharte Wirklichkeit (haben alles dokumentiert wegen geplanter Mietkuerzung) -


Das ist unser verstopfter Kuechenabfluss. Zu sehende 0.7 kubikmeter geruchsintensive, dunkelschwarze, mit Humus (verfaulte uralte Abfallreste - von uns war das Zeug nicht) versetzte Bruehe hatte sich in letzten Tagen dort eingenistet. Ausgestossene Hilferufe an maennliche Kollegen waren nutzlos, da mussten wir wirklich selbst ran. Und was soll ich sagen, wir haben es geschafft. Mit Monikas tatkraeftiger Unterstuetzung, selbstverstaendlich. "Women de hao bang shou" - Unsere helfende Hand (stand heute auf 'nem LKW). Fuer alle die sich jetzt noch fragen: Warum zum Teufel haben die Zwei das nicht gerochen? hier die Erklaerung: wir dachten, es stammt noch von letzter Ueberschwemmung verursacht von Hitachi. So kann man sich taeuschen.
Die Idee mit dem Essen kochen werden wir morgen in die Tat umsetzen, konnten uns nach getaner Arbeit unter keinen Umstaenden mehr in der Kueche des Grauens aufhalten.
Haben einen kurzen Abstecher zur Welcome-Party unternommen (nach ausgiebiger Bestrahlung), aber irgenwie kam bei uns keine rechte Stimmung auf, obwohl es gut organisiert war. Sind heute Abend trotzdem gluecklich und zufrieden, denn Essen im Restaurant gegenueber (was hat Tanja heut gesagt: "Wir gehen schnell zum Chinesen um die Ecke" - nee, ist klar) war absolut klasse.
Ich mach mich auf ins Traumland, war ein langer Tag
- und nicht vergessen:
Denn wo andere schon dran denken aufzugeben, legen wir erst richtig los.

endlich Wochenende

Die letzten beiden Wochen waren, so ohne Vorlesung, eigentlich ganz schön. Aber gut, nun hat uns auch in China der Alltag eingeholt. Obwohl wir ja extra weit weg geflogen sind *verdammt*.

Diese Woche waren nur die Sprachkurse und nachmittags war frei. D.h. diese haben wir mit schreiben lernen von Schriftzeichen und auswendiglernen von Texten verbracht. Die Chinesisch-Kurse sind dreigeteilt:
  • zong he ke - umfassender Unterreicht
  • kou yu ke - Aussprache
  • ting li ke - Hörverständnis.
Einen richtigen Unterschied zwischen den ersten beiden kann ich zwar nicht feststellen, aber vielleicht kommt das noch. Diktate schreiben wir in allen drei Fächern. Ja, ihr habt richtig gelesen, Diktate. Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal ein Diktat geschrieben hab - ist bestimmt schon 15 Jahre her.
Im Vorgestern habe ich dann endgültig gemerkt das ich in China studiere. Im zong he ke mussen wir die Texte aus dem Buch auswendig lernen. Jetzt versteh ich auch, warum morgens vor unserem Lehrgebäude immer irgendwelche Leute mit ihren Büchern sitzen (drei bis vier, schön verteilt) und laut Texte lesen.
Im kou yu ke machen wir immer irgendwelche Rollenspiele. Wir waren schon einkaufen, ich hatte schon ein winzig kleines Bewerbungsgespräch und gestern haben wir gespielt, dass sich zwei Leute nach einiger Zeit wieder treffen und sich erzählen wie beschäftigt sie sind.
Ting li ke ist das Fach, in dem ich am wenigsten verstehe. Die Lehrerin ist zu schnell und was das Tonband erzählt kann ich weder so schnell mitschneiden, noch mir merken was erzählt wird, um dann nach drei Minuten eine Frage dazu zu beantworten. Also wie ihr seht liegt noch eine Menge Arbeit vor uns.
Heute Abend fangen wir damit an. Nachher ist aber erst noch die offizielle Welcome-Party. Ich bin sehr gespannt was uns da erwartet. Beginn ist 16:30 Uhr - Ende: 19:00 Uhr. Im Anschluss kommt Monika in unsere WG und kocht uns was schönes. Ich denke, wir werden heute auch unsere erste 'offizielle' Tandem-Sprach-Stunde haben.
Jetzt werd ich aber erstmal den Aufwasch machen, damit wir heute Abend sauberes Geschirr haben.


Donnerstag, 11. September 2008

Guten Morgen, ihr Langschlaefer.
Hier wieder eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse von Eurer Susi.
Wurden gestern Zeuge von koreanischer Esskunst. Eingefuehrt wurden wir in diese Kultur von zwei waschechten koreanischen Schoenheiten. Funktioniert eigentlich wie Raclette: In dem Restaurant war in richtiges Grill mit Kohle im Tisch eingelassen, ich weiss nicht, ob das standard ist. Uns wurde Schweinefleisch mit kalten Nudeln und kleinen Beilagen serviert, mit Melone und Eis am Stil zum Nachtisch - einfach unheimlich lecker - und Spass gibts gratis dazu.
Trotz riesen Kommunikationshindernissen (nur hanyu, kein english) haben wir uns ueber Karl Marx unterhalten, das muss erstmal einer nachmachen. Hinterher hat unsere gute Erziehung es uns abverlangt (die Worte kamen einfach von ganz allein ueber meine Zunge, ich konnte nichts tun - tut mir leid, Tanja) sie noch auf einen kleinen Absacker in unsere Wohnung einzuladen. Dann sassen die Suessen auf unserem Sofa und machten fleissig "Ohhh" (mit gespitzten Muendern und Kulleraugen) als Tanja ihnen Bilder von Deguo zeigte. Und gingen dann auch wieder. Hatten sich die Baeuche vollgeschlagen mit Gummibaerchen.
Alles in allem ein schoener aber anstrengender Abend.
Und hier jetzt noch der Geheimtipp, was das allerbeste Kompliment ist, das man einer Koreanerin machen kann, Achtung:
"Du hast aber ein schmales Gesicht!"
Haben fuer heute beschlossen, einen Ruhigen zu machen. Machen uns gleich auf den Weg zum Markt, decken uns ein mit ein paar Baozi, die wir dann im Park genuesslichst vernaschen werden. Wir hoffen doch, dass die naechste Titelstory nicht wieder mal lauten wird:
"3. Zusammentreffen mit Staatsgewalt." Drueckt uns die Daumen.
Gruesse an alle!!!

Dienstag, 9. September 2008

Xiao de duzi teng le

Wollte auch mal noch schnell meinen Senf dazugeben, bevor ich mich auf meine Matratze bewege.
Wie gesagt, haben wir heute den Grundstein fuer eine chinesisch-deutsche Kooperation gelegt. Bei gemeinsamer Nahrungsaufnahme im nahe gelegenen Sichuan-Restaurant testeten wir wieder mal die Grenzen unseres Fremdsprachenvermoegens aus. Der Abend verlief klasse, wir haben gut gegessen und glauben, den Chinesen ein bisschen Stoff fuer ihre Erzaehlungen ueber die Waiguoren (Auslaender) geliefert zu haben. Die Ueberschrift bezieht sich auf das Ende unseres Zusammentreffens, als naemlich Deng Wen (Danina) anfing, chinesische Witze zu erzaehlen. Wir haben gelacht, "bis uns die Baeuche weh taten". Im Speziellen ueber ihre suesse Art, den Witz vorzutragen und im Allgemeinen ueber die kalte Art chinesischer Witze (man sagt nicht trockener Humor, sonder kalter! - wieder was gelernt.) Nun haben wir wieder neue Freunde gefunden, die uns hier durch das Leben fuehren koennen. Gott sei Dank.
Meine Wenigkeit hat gerade das letzte aus Deguo eingefuehrte Stueck Schokolade gegessen, um den Geschmack von Lunge wegzubekommen. Eigentlich nicht den Geschmack, sondern einfach nur das Wort auf meiner Zunge.
An alle aus dem schoenen Sachsen - wir haben heute auch wieder etwas fuer die Verbreitung unserer Sprache getan - jetzt laufen 3 Chinesinnen rum, die sagen koennen:
"Oh neeee!"
"`s hammer nee!"
"Ae bissl"
Ihre Aussprache ist perfekt.
Eigentlich wollte ich noch von dem lebenden Fisch berichten, den man uns zum Beweis der Frische und kurzzeitigen Zubereitung der Speisen in einer Kuehlbox an den Tisch brachte, aber ich glaube, dazu fehlt mir gerade einfach die Kraft.
Ich verabschiede mich und wuensch euch einen klasse Tag
Gruss an meine Family! Hab euch lieb
Was haben wir in den letzten Tagen alles erlebt?

Am Samstagabend waren wir in einem Hutong unterwegs – davon hatten wir noch nicht berichtet… … nach dem großen Feuerwerk am Tiananmen haben wir uns auf den Weg gemacht das alte Beijing zu sehen. Vor allem für die „Neu-Beijinger“ war es beeindruckend, aber auch für mich. Es ist unglaublich wie nah alt und neu – Tradition und Moderne – hier zusammen liegen. Nicht nur der Anblick ist erstaunlich, auch die Ruhe, die in den Hutongs herrscht. Wir waren noch nicht so weit von der Hauptstraße weg und haben keinen Straßenlärm mehr gehört. Nur die Helligkeit, die von den vielen Leuchtreklamen überall in der Stadt ausgeht verschwindet auch im Hutong nicht. Wir haben ein bisschen das Leben dort gesehen und von der Freundlichkeit der Bewohner gespürt. Dies lag aber auch daran, dass „reiche“ Waiguoren (Ausländer) nachts da durch liefen. Einige Besitzer von Teehäusern sind auf uns zu gekommen und wollten extra für uns ihr Teehaus öffnen – dann hätten wir auch mal drin gesessen. Aber es war schon spät und wir wollten nicht mehr solang unterwegs sein, deshalb ließen wir uns die Visitenkarten geben und haben ihre Angebote nicht genutzt.

Am Sonntag war in unserer WG ausschlafen angesagt. Was echt notwendig war, da die Nacht (für mich zumindest) wieder unruhig verlief. Es hat so krass gewittert, dass bei jedem Donner die Wände des Hauses zu wackeln schienen. Kurzzeitig zweifelte ich daran, ob es nicht vielleicht doch ein Erdbeben war. Aber die Blitze und der Regen bewiesen mir, dass es sich um ein Gewitter handelte.
14:00 Uhr trafen wir uns mit den anderen, um mit dem Taxi zum Peking University Gymnasium zu fahren. Dort fand der Tischtennis-Wettbewerb der Paralympics statt. Vorsichtshalber waren wir 1,5 Stunden früher da - wurde uns geraten, wegen der Sicherheitskontrollen und so. Vor uns war nur eine ganz kleine Schlange und da es gerade ein wenig geregnet hatte wurden sogar Regencapes verteilt. Innerhalb von fünf Minuten passierten wir alle Sicherheitskontrollen und hatten alle Zeit der Welt uns einen guten Platz auszusuchen.
Wir saßen direkt über den Offiziellen und den Team Doctors. Gespielt wurde an 8 Tischen je eine Runde, wer verlor war raus. In jeder Runde schienen immer Sportler mit anderen Behinderungen zu spielen. Ganz sicher sind wir uns aber nicht.Am Tisch 1 waren Kameras aufgebaut – an diesem Tisch haben immer die Deutschen gespielt. Wir waren uns total sicher, dass diese Spiele im deutschen Fernsehen übertragen werden – es wurden nicht alle gefilmt, das konnten wir in der Halle beobachten, aber die meisten. Jetzt mussten wir uns also anstrengen, damit wir die Kameras auf uns lenken konnten um einen Gruß nach Hause zu schicken. Anfangs war es sehr schwer. Zum einen hätte uns nur die Kamera erfassen können, die den Schwenk durch die Halle gemacht hat. Andererseits saßen wir im Block der Chinesen und direkt vor uns hat auch immer ein Chinese gespielt. Dong Dong und Xi Yue hatten nach zwei Stunden keine Lust mehr und sind gegangen. Jetzt waren wir noch drei Deutsche – die anderen Deutschen, die wir auf der anderen Seite gesehen hatten, haben bereits nach zwei Spielen die Halle verlassen. Die Teamärztin hatte uns irgendwann entdeckt und rief uns zu, dass man von den Deutschen ganz schön wenig hört. Also nutzten wir von nun an die Pausen, in denen die Chinesen ruhig waren und feuerten unsere Deutsche Spielerin an – zu diesem Zeitpunkt spielte gerade Monika Sikora-Weinmann und war auf dem besten Weg zu gewinnen (am Tisch in der Mitte). Was sie dann auch souverän tat. Als die Teamärztin dann zu ihr ging, ließen wir Monika Sikora-Weinmann einen schönen Gruß ausrichten. Zum Dank winkte sie uns zu.
Danach beschlossen wir auf die andere Seite der Halle zu gehen, damit wir größere Chancen haben von der Kamera erfasst zu werden und den Gruß nach Hause zu schicken. Schließlich dachten wir ja, dass unsere Familien und Freunde alle vorm Fernseher sitzen. Und tatsächlich, wir haben es geschafft und uns dreimal in Großaufnahme auf der Leinwand gesehen und Euch allen gewunken.Umso enttäuschter waren wir, als wir später in Deutschland anriefen und erfuhren, dass es entweder gar nicht geschaut wurde oder aber gar nicht übertragen wurden L.
Hier also nochmal der Aufruf für kommenden Sonntag, 14.09.2008: Frühstück vorm Fernseher und die Volleyballspiele (Spiel um Platz drei und Finale) – inkl. Siegerehrungen anschauen! Beginn ist 16:00 Uhr à 10:00 Uhr MEZ!!!
Wir werden uns ins Zeug legen, damit wir nochmal gefilmt werden.

Gestern hat die Uni begonnen. Jetzt müssen wir jeden morgen früh aufstehen…… aber zumindest beginnen die Vorlesungen hier erst 08:00 Uhr und nicht wie in Zwickau 07:30 Uhr. Wir waren alle sehr gespannt wie die Kurse sind in die wir gesteckt wurden. Ich bin mit meinem ganz zufrieden. Im Moment ist es noch ein bisschen Wiederholung von dem was ich schon mal gehört habe, aber das ist zu reinkommen ganz gut – zumal die Lehrer ja chinesisch reden. Da weiß ich wenigstens um was es geht und es sind auch noch nicht zu viel ganz neue Vokabeln. Also alles bestens. In meinem Kurs sind viele Südkoreaner, einige Japaner, ein Thailänder, eine Indonesierin, eine Deutsche und (noch) einen Spanierin. Mal sehen, ob der Kurs so bleibt oder ob viele wechseln. Nach dem Unterricht war ich heute mit einer Koreanerin (Aeri) aus meinem Kurs Mittagessen. Die Kommunikation zwischen uns ist ein lustiger Mix aus Chinesisch und Englisch. Suzzan hat sich auch schon mit einer Koreanerin aus ihrem Kurs angefreundet. Mit ihr gehen wir morgen Abend essen. Heute ist aber erst noch ein Essen mit Chinesen geplant. Monika hat sich um weitere Sprachpartner für die Zwickauer gekümmert. Also ist heute ein großes „Kennenlern-Essen“. – Keine Angst Papa, ich bin rechtzeitig zum skypen zurück :-).