Würde uns einer fragen 'Wo ward ihr in Kunshan?', würden wir sagen: 'im Schatten'.
Wir, das waren Alin, Suzzan und ich. Wir trafen uns am Sonntag als in dieser Vorstadt Shanghais. Bei blauem, wolkenfreien Himmel und Sonne könnten man meinen, das perfekte Wetter für einen Sonntagsausflug. Im Prinizip ja, aber bei 32 Grad ist es dann schon ein bisschen anders.
Wie immer, wenn wir in einer Stadt ankommen, besorgten wir uns erstmal einen Stadtplan. Darauf entd
eckten wir einen Park mit Berg und Tempel und fanden sogar den richtigen Bus. Kurze Zeit später erreichten wir das Ziel und besichtigten den Park, als wir auf den Berg (Hügel) wollten, boten uns sich zwei Wege dar. Welchen nehmen wir nur, den Linken oder den Rechten? - Wir nahmen den, der weniger begangen war.
Und schon kamen wir uns wie all die Chinesinnen vor, die zum Wandern immer in Stöckelschuhen unterwegs sind. Wir zwar nicht in Stöckelschuhen, aber in Sandalen, fanden uns vor einem sehr steilen, sandigen Waldweg - aber egal, wir schaffen das uns un machten uns auf den Weg. Oben angekommen sahen wir zwar aus, aber wir sind angekommen. Auf dem Hügel befand sich ein Tempel bzw. Altar davor. So kam es auch, dass uns ein paar ältere Damen mit Räucherstäbchen und Gesang empfangen. Dahinter war dann noch eine Militäranlage, um die wir herumlaufen konnten, aber mehr auch nicht. Also wieder zurück, diesmal aber den konventionellen Weg.
Wie immer, wenn wir in einer Stadt ankommen, besorgten wir uns erstmal einen Stadtplan. Darauf entd
Und schon kamen wir uns wie all die Chinesinnen vor, die zum Wandern immer in Stöckelschuhen unterwegs sind. Wir zwar nicht in Stöckelschuhen, aber in Sandalen, fanden uns vor einem sehr steilen, sandigen Waldweg - aber egal, wir schaffen das uns un machten uns auf den Weg. Oben angekommen sahen wir zwar aus, aber wir sind angekommen. Auf dem Hügel befand sich ein Tempel bzw. Altar davor. So kam es auch, dass uns ein paar ältere Damen mit Räucherstäbchen und Gesang empfangen. Dahinter war dann noch eine Militäranlage, um die wir herumlaufen konnten, aber mehr auch nicht. Also wieder zurück, diesmal aber den konventionellen Weg.
Wieder unten legten wir uns erstmal auf die Wiese (im Schatten) und machten Pause. Für alle anderen waren wir natürlich die Attraktion - lagen da doch drei ausländische Frauen (Ni kan, san ge waiguoren - Guck, drei Ausländer). Ganz unauffällig, unter Begeisterungsrufen seiner Freunde stellte sich dann auch der ein oder andere Chinese hinter oder neben uns, um sich - ganz unauffällig - mit uns fotografieren zu lassen.
Irgendwann verließen wir den Park und spazierten von da an nur noch durch die Stadt, entlang der Kanäle, immer schön im Schatten, wenn es welchen gab.
Dieser Spaziergang wurde von einer weiteren Pause auf einer Wiese unterbrochen. Schön, einfach nur da liegen und lesen oder schlafen.
Später setzten wir den "Schatten-Spaziergang" fort - bis zur nächsten Pause (im Schatten).
Ich musste mich dann verabschieden, denn mein Zug fuhr ein bisschen früher.
"Zugfahrt" und "ein bisschen früher" sind dann auch schon die Stichworte für meine nächste Story...
Später setzten wir den "Schatten-Spaziergang" fort - bis zur nächsten Pause (im Schatten).
Ich musste mich dann verabschieden, denn mein Zug fuhr ein bisschen früher.
"Zugfahrt" und "ein bisschen früher" sind dann auch schon die Stichworte für meine nächste Story...
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