Mittwoch, 24. Dezember 2008

FÖHLICHE WEIHNACHTEN

wir wünschen allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

Wir denken an Euch

Eure Susann und Tanja

Montag, 22. Dezember 2008

Härtetest für Harbin

Gestern morgen (zum 4. Advent) bin ich nach dem Frühstück bei Subway in die Stadt gefahren, um meine Wanderung durch Beijing fortzuführen die ich vor ca. 1 Monat auf Grund von Verdauungsproblemen abbrechen musste. Schon als ich aufwachte überlegte ich das erste Mal, ob ich das Vorhaben durchführen soll, dass zweite Mal als ich das Haus verließ und dann noch ein paar mal unterwegs. Ihr glaubt nicht wie kalt es war (feng gua hen da). Die Außentemperatur war bei ziemlich genau - 12°C , so weit so gut, aber der Wind sorgte dafür, dass es mindestens gefühlte -20°C wurden. Dies veranlasste uns später auch endlich einen Mundschutz zu besorgen, denn bei diesen Temperaturen und Wind ist das Atmen ohne Mundschutz quasi unmöglich.
Den ganzen Vormittag lief ich durch Hutongs, das war echt schön zumal total wenig los war - Sonntag eben! Ich war total erstaunt, als zwischen 10:00 und 11:00 Uhr immer noch nicht alle Läden auf hatten - dachte doch die ganze Zeit ich bin in China - und hier haben immer alle Läden auf. An diesem Tag fragte ich mich noch öfter, ob ich wirklich in China bin. Heißt es doch immer Weihnachten wird nicht gefeiert und ich hatte mich auch schon gefreut dieses Jahr der kitschigen Weihnachtsdeko zu entkommen - aber nein, überall in Beijing hängen Weihnachtmänner in den Fenstern, stehen Weihnachtsbäume (mit bunt-blinkenden Lichtern) herum und diverser anderer Kitsch. Aber vermutlich ist es nur in Beijing so schlimm. Die Tage hatte ich mit einem Chinesen in Shanghai telefoniert und er war ganz erstaunt, als ich ihm von umserem Weihnachtsbaum erzählte....
... wer weiß, vielleicht steht am Heiligabend doch ein chinesischer Weihnachtsmann vor unserer Tür.
Aber eigentlich wollte ich von meinem Ausflug berichten. Ich war ganz tampfer und habe bei der Kälte etwa 3,5h durchgehalten. Ich war sogar, trotz meiner Höhenangst, noch auf dem Trommel- und Glockenturm und habe mir dort die alten Trommeln und die Glocke angeschaut. Die Treppen waren so steil und sooo steil und die Stufen so hoch. Das Besteigen des Turms ist ja noch nicht mal das Problem, aber man muss ja auch wieder runter. Warum haben die damals keinen Lift eingebaut, waren doch sonst auch schon immer so fortschrittlich...

Naja, für die Aussicht hätte es sich auch fast gelohnt, nur leider konnte man nicht außen herumlaufen. Bin sicher das ging früher mal. Zum Glück hab ich den Studentenrabatt bekommen.

Anschließend hatte ich jedenfalls Hunger und wollte mal wieder in so eine typisch chinesische Imbissbude, in die ihr wohl lieber nicht gehen würdet. Aber dort ist es immer besonders billig und lecker. Außerdem ist es total interessant, wenn man der einzige Ausländer ist. Ich hab alles gegeben, aber die Chinesen konnte ich beim Nudelnschlürfen einfach nicht übertönen. - Also keine Angst Jutta, wird nicht soooo schlimm, wenn ich zurück bin ;-)
Gesättigt wollte ich weiter durch Beijing laufen, aber plötzlich hatte ich das Gefühl es wären -30° und so hab ich mir das nächste Taxi geschnappt und bin zur Wangfujing (Einkaufsstraße) gefahren - brauchte schließlich noch Weihnachtsgeschenke für meine Lieblingsmitbewohnerin und dann hab ich ja auch noch jemanden, den ich bewichteln muss.

Irgendwann kam ich tot zu Hause an, der beste Moment um wieder aufzubrechen und zur Massage zu gehen. ENDLICH! Es war nicht entspannend (traditionelle chinesische Massage), aber die Masseure (blind) haben genau die Stellen bearbeitet die richtig weh taten - ich wusste nicht, dass es so viele Stellen an meinem Rücken sind. Jedenfalls gehen wir nächste Woche wieder hin.

Heute zum Montag ist wieder Uni, wer will kann gehen. Dachte ich geh mal hin, werd schon nicht allein sein. Immerhin waren wir zu viert. Das gab uns Gelegenheit uns mit unserer Lehrerin ein bisschen zu unterhalten und unsere Chinesischkenntnisse mal anzuwenden. Wenn wir nicht alles wieder vergessen hätten (nach der Prüfung).
Die Prüfungsergebnisse liegen noch nicht alle vor, bis auf Kouyu, was wir beide bestanden haben (juhu).

Oh, Beinahe hätte ich vergessen, dass wir am Samstag mit Monika ein Lebkuchenhaus gebastelt haben, die Bauteile (Wände und Dach) gab es bei Ikea, den Rest (Puderzucker, Smarties) gab es nicht zu kaufen. Wir mussten uns also anders helfen. Also, Zucker schmelzen und als Klebemittel verwenden, dass war ein Kampf (der später beim dekorieren des Häuschens mit einer Verbrennung an meinem Zeigefinger endete). Die Smarties sind nicht aus Schokolade, aber zumindest bunt - mal sehen was die Gäste sagen.

Nur noch zweimal schlafen, dann ist Weihnachten - zum Glück sind jetzt alle Packete aus der Heimat eingetroffen (bis auf die 5kg Räucherkerzeln).

Freitag, 19. Dezember 2008

Ferien!

Hohoho, draus vom Walde komm ich her, und ich darf mit Stolz verkuenden, dass wir es endlich geschafft haben:
Alle Praesentationen und Pruefungen sind mit dem heutigen Tag abgeschlossen, wir sind frei wie ein Vogel, unsere Herzen tanzen wie verrueckt, in unseren Koepfen schwirren nur so die Ideen, was man nun alles anfangen koennte, wir sind gluecklich, wir sind froh, wie der Mops im Haferstroh!
Die ganze unbegrenzte Freude wir noch versuesst durch eine kleine Zugabe:
der Wechselkurs Euro-RMB hat fast wieder den Stand vom August erreicht - da stappeln sich wieder die Scheinchen im Geldbeutel - was fuer ein Glueck!
Daher mach ich mich jetzt als erstes auf den Weg und besorge huebsch anzusehende essbare Dinge, mit denen wir unseren Kuehlschrank dekorieren koennen. Hinterher ist unsere Wohnung dran - mir schweben da so einige Ideen im Kopf rum, wie man unsere Bude weihnachtlich gestalten koennte, mal sehen, ob ich das umsetzen kann.
Nicht zu vergessen - Mission Impossible: ich muss meinen scharfen Verstand und die Kombinationskunst eines Detektivs einsetzen, meine Sinne schaerfen, denn es geht hier um alles oder nichts, die Frage lautet -
Wer hat MEIN Weihnachtspaeckchen?
Anonymen Quellen zu Folge ist es am 2. Dezember von einer bis jetzt noch nicht identifizierten Person an einem bis jetzt noch nicht identifizierten Ort eingegen genommen worden - demzufolge nie bei mir angekommen. Aber ich habe meinen Gehilfen Monika schon auf die Suche nach den inzwischen abgelaufenen Wuerstchen angesetzt, es kann nicht mehr lange dauern, dann erhalte ich den langersehnten Anruf, der mich auf die richtige Faehrte bringt.
Denn das ich diese Paeckchen finde, frueher oder spaeter, steht ausser Frage - ich schwoere es!
Tanja hat sich inzwischen schon auf den Weg gemacht und erkundet unsere geliebte Stadt zu Fuss - mal sehen ob sie noch das eine oder andere schoene Gaesschen ausfindig machen kann.
Machts gut!

Sonntag, 14. Dezember 2008

"Hier kommt die Braut!"


Ihr koennt euch nicht vorstellen, wie wunderwunderschoen unsere Lehrerin ausgesehen hat, als sie ihrem stattlichen Ehemann das Ja-Wort gab. Es war keine traditionelle Hochzeit, sondern sehr im westlichen Stil gehalten. Vor Beginn wurden mit den Gaesten ausgiebig chinesische Hochzeitslieder geprobt (unsere 3 Reihen von Studenten haben mitgesummt) und ein paar Suessigkeiten verteilt (zum Stillen des Hungers - wer hatte schon Zeit zum fruehstuecken gehabt, schliesslich sind wir alle um 7 aus den Federn gehuepft).
Schliesslich erhoben sich alle und reckten ihrer Haelse, als sie den Mittelgang an der Seite ihres Vater entlang runter schwebte. Unsere Koreanerinnen fielen reihenweise in Ohnmacht, alle waren hoechst entzueckt. Nach dem Vortragen unserer einstudierten Lieder (zusammen mit einem Chor und Keyboard-Begleitung) folgten erstmal endlose Reden vom Pastor und eines Herren, dessen Stellung ich nicht einordnen konnte ("Was Liebe ist und was sie nicht ist" - soviel habe ich verstanden). Denn Chinesen hat es gefallen, die Aussagen wurden immer wieder bekraeftigt durch ein "Amen" aus dem Publikum.
Dann kam der Augenblick, auf den alle gewartet haben - "Ich will" heisst auf chinesisch uebrigens "Wo yuanyi"!
Nach dem Vortragen der Ehegeluebde (nicht zu vergessen die Stelle, wo geschworen wird, dass man auch die Schwiegereltern ewig lieben und ehren wird) wurde die Braut unter Begeisterungsrufen vom Schleier befreit und gekuesst. Das Highlight: die beiden Gluecklichen standen vorn auf der Buehne und haben auch ein Liedchen ins Mikrophon getraellert - es waere durchaus eine Ueberlegung wert, ob wir das nicht mit in unsere Art der Trauung integrieren.
Der frisch gebackene Ehemann erzaehlte, wie sie sich das erste Mal getroffen haben (er hat von seiner Mutter ihre Telefonnummer bekommen - hab ich verstanden...); sie berichtete unter Traenen, wie froh sie ist, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Nachdem die Vaeter vom Paar und 3 Freunde ebenfalls eine kurze Rede gehalten haben, zuendeten beide Eltern Kerzen an und es wurde gebetet.
Es folgte die Leerung 2er Sektflaschen, die Fotosession mit allen Gaesten und Geschenkuebergabe (ich habe die Befuerchtung, das unsere Klasse wirklich Bettwaesche geschenkt hat, obwohl wir uns eigentlich auf einen Gutschein von Ikea geeinigt hatten) und Bekundigungen an die Braut, dass sie unheimlich huebsch aussieht uns sich wirklich einen feinen Burschen rausgesucht hat.
Nach 3 Stunden Zeremonie wurde dann noch zum Mittagessen geladen, aber Tanja und ich haben uns heimlich davon gestohlen. Auf der Strasse wurden wir von einer Landschaftsarchitektin aufgegabelt, die uns 20 min. lang zu einem Reisebuero geleitete (danke fuer die Hilfe!). Dort angekommen haben wir die Buchung unseres Trips nach Harbin in die weltgroesste Eiskunstwerkausstellung unter Dach und Fach gebracht. Am 2. Januar fahren wir ueber Nacht im Zug nach Norden, um dort oben 3 hoffentlich tolle Tage zu verbringen - ich freu mich schon drauf! Muss mich aber noch mit ordentlichen Handschuhen gegen die -20 °C wappnen, die dort oben alles beherrschen.
In 2 Stunden wird bei uns zum Aufbruch geblasen - dann gehen wir mit Chinesen und Koreanern deutsch essen - Kaeseschnitzel ich komme. Obwohl ich schon am Freitag in der Kueche stand und unter extremen Kraftanstrengungen meinen Teil zu "interkulturellen Fressabend" produzierte. Schliesslich schlugen wir uns in der Wohnung einer Kommilitionin die Baeuche mit Beafsteak, Nudel- und Kartoffelsalat, mexikanischen Koestlichkeiten, indonesischem Cocosfleisch, koreanischen alkoholische Getraenken (aus Reis) und gutem chinesischen Bier voll. Kein Wunder, dass diese Kombination einen sich uebergebenden Japaner, eine verstimmte Gastgeberin und lustig gewordene Koreaner hervorbrachte, die dann die Partyspiele auspackten. Aber um Mitternacht war der Spass vorbei, schliesslich mussten wir alle in einem halbwegs akzeptablen Zustand bei der Hochzeit auftauchen.
Wie sprechen wie eigentlich am Montag unsere Lehrerin an - jetzt heisst sie ja gar nicht mehr "Pei laoshi"!

Samstag, 13. Dezember 2008

Hochzeitfotos sind bald online...

... wer geheiratet hat verraten wir noch nicht, habt noch ein bisschen Geduld. Wir können nur soviel sagen: es war eine schöne Hochzeitsfeier.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Nix Neues von mir

haben Euch nicht vergessen, aber diese Woche ist einfach mal nix passiert.
Wir haben wieder ein paar Restaurants ausprobiert und die Kochkünste von Dong Dong, der uns am Donnerstag in seine WG eingeladen hat - zu Schnitzel, Mischgemüse und Salzkartoffeln. Seine chinesischen Mitbewohner mussten natürlich auch noch kochen und somit artete das ganze in eine Fressorgie aus.

Vom Wetter gibt`s auch nicht viel neues: keine Wolken, kein Niederschlag, viel Sonne und seit Donnerstag kommt zur Kälte (-5°C bis ca. -10°C) auch noch Wind dazu - somit hatten wir gefühlte -20°C.

Wünsche Euch nun noch einen schönen 2. Advent und verabschiede mich bis demnächst, wenn es wieder heißt: "Neues aus dem Fernen Osten".

Achso, fällt mir doch grad ein, dass wir am Montag beim Friseur waren. Ein Haarschnitt für 10 RMB = 1,15€

Sonntag, 30. November 2008

Advent Advent


Liebe Freunde,

nach nun mehr vier Stunden kochen – Jaozi-Machen (und anschließendem Aufräumen) , können wir Euch von unserem Wochenende berichten.


Begonnen hat es Freitagabend, als wir unseren internationalen Abend mit Zoran (Kroate), Lina (Japanerin) und Jiu (Koreaner) - alles Leute aus der Inner Mongolia-Reisegruppe - und Zorans Mitbewohner Ben aus dem Senegal im Lush starteten.
22:00 Uhr war die Happy Hour vorbei und der Strom fiel aus, beides Gründe, das Lokal zu verlassen und in eine andere Bar, Kneipe, was auch immer zu gehen. Gelandet sind wir in einer Pizzaria mit Tanzfläche, in der 80er Jahre Musik lief. Genau das richtige für Zoran, denn kaum waren wir drin, rockte er den Laden, dabei war es ihm egal dass er allein vor der Bar rum zappelte. Später gesellten auch wir uns dazu ;-)
Der Samstag lief dann ruhig an. Mittags verabredeten wir uns mit Xi Yue und Dong Dongam Ximen (dem Westtor der Uni), um zur Deutschen Botschaft zu fahren. Dort fand der Deutsche Weihnachts-Charity-Basar statt (Weihnachtsmarkt). Wir hatten mit vielen Leuten gerechnet, aber nicht mit einer 100m-Schlange vor der Botschaft. Das Botschaftgelände war so überfüllt, dass man erst rein konnte, nachdem ein paar Leute den Weihnachtsmarkt wieder verließen. Das war nix für uns. Die Entscheidung viel zu Gunsten einer Entdeckung- wir wussten von einem Deutschen Bäcker in der Nähe und wollten dort Kaffeetrinken und ein Stück Kuchen essen. Gestrandet sind wir allerdings in SCHINDLER’s ANLEGESTELLE. Einer schönen, gemütlichen, deutschen Kneipe. Beim Studieren der Speisekarte entschieden wir uns spontan für ein warmes Gericht und gegen den Kuchen. Es gab als 14:00 Uhr bei uns Würzfleisch, Gemüseauflauf und Currywurst mit Pommes. Lecker und preiswert (deutsch preiswert). Prompt bestellten wir für heute Mittag einen Tisch und ließen die Reservierung im Paulaner Brauhaus (weil dort teurer) verfallen. Gesättigt schauten wir nochmal bei der Botschaft vorbei und siehe da, keine Schlange mehr und wir konnten sofort rein. Weihnachtsmarkt müssen wir euch ja nicht beschreiben, aber leider fehlten ein paar Dinge: Weihnachtsbaum und Musik. Naja und der Schnee. Zum Glück gab es Glühwein und Stollen. Hab mir nen Kleinen geleistet – der wird wohl für die erste Adventswoche reichen.
Nach dem wir den Glühwein getrunken hatten war nun die beste Zeit shoppen zu gehen – in den Yashow Markt natürlich, wo wir schön handeln können. Und tatsächlich, nach 1,5 Stunden hatte ich meinen „Wunschzettel“ abgearbeitet. Jetzt sind auch die Weihnachtseinkäufe schon fast erledigt ;-).
Heute ist der erste Advent. Zum Frühstück gab es bei mir ein Sonnenblumkernbrötchen, das erste dunkle Brötchen seit drei Monaten!!! Lecker. Danach war Adventsputz angesagt, da wir ja nachmittags Besuch bekommen sollten für den Jaozi-Kurs. Suzzan war inzwischen mit Monika Zutaten einkaufen. Was für eine Überraschung als sie zurückkamen. Sie hatten tatsächlich einen WEIHNACHTSBAUM im Gepäck!
Mittags wieder Treffen mit den Jungs, diesmal am Dongmen (Osttor) und wieder war unser Ziel SCHINDLER’S ANLEGESTELLE. Ihr glaubt nicht wie lecker eine Rinderroulade sein kann, selbst wenn es Kartoffelbrei dazu gibt. Die Jungs sahen mit ihrem Sauerbraten auch sehr zufrieden aus, na und Susann erst mit ihrem Schnitzel im Käsemantel mit Nudeln und Sahnesoße. Zum Nachtisch gab es dann noch wahlweiße Apfelstrudel, Vanilleeis mit heißen Kirschen und Apfelkuchen. LECKER!
Als wir wieder zu Hause waren, war es bereits 16:00 Uhr und unser geplanter Jaozi-Kurs mit Monika sollte schon 17:00 Uhr beginnen. Thomas begleitete uns gleich und Monika kam auch schon 16:00 Uhr, weil sich ja auch noch der Vermieter angesagt hat. Aber den Bericht vom Weihnachtsstern-Basteln und Kochen überlasse ich mal meiner Lieblingsmitbewohnerin, die mir übrigens einen total schönen Adventskalender gebastelt hat (Danke nochmal!).