Mittwoch, 21. Januar 2009

letzte Meldung aus Beijing

Nun breche auch ich die Zelte in Beijing ab. In fünf Stunden werde ich bereits im Zug nach Wuxi sitzen. Ich kann Euch sagen, so langsam werde ich ganz schön nervös. Aber, ich bin optimistisch, dass alles gut wird - drückt mir die Daumen!!!

Im Gegensatz zu meinen Vorsätzen für meine letzten Tage in Beijing, habe ich doch relativ wenig unternommen. Wer hätte das gedacht, ich bin ein bisschen Sightseeingmüde geworden. Nichts destotrotz waren zumindest die Abend immer ausgefüllt, mit Jazz Clubs, Hotpot-Essen und Akrobatikshow.

Sonntag schaute ich mir noch einen Teil des Chinese Ethnic Culture Park an (Gesamtfläche: 450,000m²) - eine Ansammlung von traditionellen Gebäuden der 56 Minderheiten in China. Normalerweise finden dort auch Gesangs- und Tanzvorführungen der Ethnischen Gruppen statt, aber am Sonntag schien ich der einzige Besucher gewesen zu sein und das Gelände hatte so etwas von einer Geisterstadt.
Nun bin ich ja in China, und es ist echt komisch, wenn plötzlich keine Menschen mehr um einen herum sind. Also bin ich noch in den Olympic Forrest Park (nördlich des Olympia-Geländes). Dort waren auch nicht sooo viele Leute, aber immerhin ein paar und so konnte ich getrost um den See spazieren. Das Wetter war so schön, dass ich mich sogar ab und zu auf eine Bank setzen konnte um mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

Heute gehts nochmal Essen ins Lieblingsrestaurant - hoffentlich ist an den Gerüchten, dass es geschlossen hat, nichts dran...

Melde mich sobald ich in Wuxi Internet (gefunden) habe.

Dienstag, 20. Januar 2009

Chinesische Energieversorgung

Hab ich Euch eigentlich schon berichtet wie begeistert ich bin, dass die Energie- vorallem Stromversorgung - in China funktioniert. In letzter Zeit habe ich mir die Stromkabel in den Straßen mal ein bisschen genauer angeschaut und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass auf mindestens die Hälfte der Kabel verzichtet werden kann, denn die meisten Kabel sind sowieso gerissen und hängen lose in der Luft oder liegen auf der Straße oder hängen durch das Fenster in Wohnungen herein (wie bei uns).

die Steckdosen sehen in den Wohnungen dann so aus

Samstag, 17. Januar 2009

Chinesisch Kochen

Am Mittwoch wollte Monika noch einmal für mich kochen, da sie am nächsten Tag Geburtstag hatte, verbanden wir es mit einer kleinen Geburtstagsparty. Aber erst mussten wir noch einkaufen gehen. Im Markt am Südtor. Ein echter chinesischer Markt - auch was die Hygienestandards anbelangt. Wir kannten den Markt ja schon, haben da auch immer Gemüse und Obst gekauft. Kein Problem, nur in der Fleischabteilung haben wir uns nie getraut etwas zu kaufen. Nun, mit zwei Chinesinnen im Schlepptau, blieb mir ja nix anderes übrig. Wir wollten ein Huhn und drei Fische kaufen. Im rechten Bild wird unser Huhn gerade zerhackt (auf einer Pappe).
Später kauften wir noch drei frische Fische, die nach dem Totesklapps noch ganz schön lang gezappelt haben (selbst nach 20 min, nachdem alle Innereien entnommen waren).

Ich weiß gar nicht wie lange die drei Chinesinnen dann in der Küche standen und ein Festmahl bereitet haben. Irgendwann standen dann der Tisch voll und wir stürtzen uns auf die Hühnerfüße. Während dessen köchelte in der Küche noch eine (fast) sächsische Kartoffelsuppe, die scheinbar auch nicht so schlecht geschmeckt hat.

Nach dem Essen wurden Kartenspiele ausgepackt und wir brachten "DIM" (Danina, Iris, Monika) Uno und Knack bei, sowie Memory. Alle drei waren sehr begeistert und wollen nach den Semesterferien selbst ein Memoryspiel basteln.
Pünktlich um Mitternacht bekam Monika ihre Geschenke, über die sie sich riesig gefreut hat (von Susann und mir gab es einen Deutschland-Reiseführer).
Gestern war Monika nochmal zum "Resteressen" bei mir und wir haben uns vorerst verabschiedet, denn sie fährt über die Ferien zu Ihrer Familie nach Ürümqi. Sie hat mich im Sommer eingeladen, sie dort zu besuchen und in den Mai-Ferien will sie mit mir auf den Huangshan (das Gelbe Gebirge) - Suzzan, kommste mit?

Donnerstag, 15. Januar 2009

Beijing: Ticketkauf und Post

Soviel wie bei Suzzan passiert bei mir zurzeit nicht, aber das wird ab nächste Woche auch anders...
... denn, ich habe tatsächlich ein Zugticket nach Wuxi erwerben können. Sonntagabend gehe ich zum Reisebüro, dachte mir wie beim letzten Mal, 11 Tage vorher ab 19:00 Uhr gibt es die Tickets. Fehlanzeige. Die sagten mir "Morgen 09:00 Uhr wiederkommen." Ich also am Montag hin, fünf Minuten nach neun war ich dort. Traue meinen Augen nicht, stand da schon ein Pulk von ungefähr 50 Leuten und wollte auch Fahrkarten kaufen. Ihr fragt Euch jetzt sicher wo das Problem ist. Am 26. Januar ist das Chinesische Neujahr, alle haben frei und fahren nach Hause zu ihren Familien, also alle wollen Zugtickets haben. Okay, dachte ich mir, nützt alles nichts, ich brauch ein Ticket und an den anderen Ticketverkaufsstellen (wie beispielsweise am Bahnhof) stehen mindestens genauso viele Leute. Ich mich also dazu gestellt, eingereiht kann man hier wirklich nicht sagen. Also ich dann in Nähe des Schalters kam, hörte ich immer "Shanghai" und "mei you" (gibt es nicht), ich bekam Angst, denn Wuxi liegt auf der Strecke nach Shanghai. Verdammt, die werden doch jetzt nicht keine Tickets mehr haben.
Dabei hat sich doch mein zukünftiger Arbeitgeber so nett darum gekümmert, dass ich bereits am 22.Januar in die Wohnung ziehen kann, obwohl ich erst 1,5 Wochen später mit dem Praktikum beginne. Ich hatte also Glück, es gab noch Tickets, sogar Soft Sleeper (Liegewagen, 1. Klasse). Plötzlich tat sich ein neues Problem auf. Im Oktober kostete das Ticket (selbe Klasse) nur 458 RMB, ich hatte 650 RMB einstecken, sollte - nach Adam Riese - reichen...
...aber die wollten jetzt 670 RMB haben. Verdammt, mir fehlen 20. Auf den Vorschlag, dass ich erstmal 650 zahle und die 20 in ein paar Minuten vorbei bringe liesen sie sich nicht ein, aber - schau an, schau an, es gab auch ein Ticket für 600 RMB, Soft-Sleeper. Das haben sie mir dann verkauft und ich war total glücklich, dass ich nicht nach Wuxi trampen muss.
Dann habe ich noch ein paar Sachen ins Büro geschickt, hauptsächlich Bücher, die ich nicht tragen wollte. Ich wusste ja, dass der Paketversand innerhalb Chinas billig ist, aber als mir der Postbeamte für 4.5kg nur 11 RMB abnehmen wollte (1,10€) war ich doch sehr überrascht. Es stellt sich hier natürlich wieder die Frage, wie lässt sich das finanzieren - für das Geld bekommt man in manchen Restaurants noch nicht mal eine Nudelsuppe.
Heute war ich dann nochmal auf der Post, um meine Winterjacke und ein paar Kleinigkeiten nach Hause zu schicken, die ich nicht mehr brauche. Das Packet war etwas so schwer wie die Bücher nach Wuxi und kostet auf dem Landweg/Seeweg/Transsib - wie auch immer 235 RMB - nur mal so zum Vergleich. Ach und übrigens, in China gekaufte CDs/DVDs darf man wirklich nur mit QUITTUNG (gemeint ist Kassenbon) verschicken. Ich bildete mir ein eine Quittung zu besitzen, diese wurde allerdings nicht akzeptiert und somit ist die CD nach wie vor in meinem Besitz in Beijing.
Morgen berichte ich dann von meinem Einkaufs- und Kocherlebnis mit Monika & Co.
Hi alle daheim und anderswo. Ich begruesse euch zu einer neuen brandheissen Folge von:
Kulturschock in Shanghai.
Sitze wieder mal zwischen den hasenzaehnigen Chinesen in der Spielhoelle, nachdem ich heute aus dem Hotel ausgecheckt bin.
Nach 4 Stunden "Training" heute morgen im Buero bin ich mit meiner Sprachpartnerin (hier nochmal grosses Lob an sie, sie hat sich heute klasse gehalten) und meinem Makler zur Wohnung, zur Gelduebergabe. Natuerlich war das Zimmer nicht wie vereinbart sauber gemacht worden, natuerlich waren zwar alle alten Moebel rausgestellt worden, aber neue waren noch nicht drin. Aber immerhin Waschmaschine da. Ach ja, und der nicht mehr vorhandene Schrank hat gelblichen Fleck an der Wand verdeckt, ich glaub, ich muss das mal trocknen lassen. Papa, was sagst du?
So, nachdem wir Gepaeck aus dem Hotel geholt haben, war erstmal fangdong (heisst "Vermieter") weg. Aber Moebel drin.
OOOOOOOHHHHHHHHHHH, hier krabbelt ne Kakerlake auf dem Computertisch.
Wir ihn aufgetrieben, dann zur Polizei, fuer meine Aufenthaltsgenehmigung. Beamtin meinte, ich brauche erst Bestaetigung, dass ich da auch wohne wo ich wohne. Ok, zum naechsten Amt.
UND DANN, dann, lag der Hase im Pfeffer.
Denn hier in China, wisst ihr, muss man auf alles gefasst sein.
Wisst ihr was los war? Mein Vermieter, war zwar mein Vermieter, aber wie sich rausstellte, auch nur ein Mieter. Obervermieter ging nicht ans Telefon. Dann ging es zur Sache. Den Beamten war es egal, wer denn nun eigentlich wo wohnt, aber wichtig war, wer die Steuern bezahlt. Angesetzt wurde bei 30 Euro im Monat. Mein Vermieter wollte nicht. Warf wie wild Bestechungszigaretten auf die Tische der Beamten. Dikussion. Er ueberlegt, ob er mich raushaut, dann hat er den ganzen Aerger nicht. Ich atme ganz ruhig durch. Runter auf 20 Euro Steuer im Monat. Nach einer Unendlichkeit, dann das Ergebnis: huhu, ich darf wohnen bleiben, Vermieter zahlt fuer mich 10 Euro. Wenn ich ausgezogen bin, stecke ich uebrigens den Beamten, das, entgegen den Angaben des Vermieters, tatsaechlich noch andere Leute mit da wohnen. Dann haben sie ihn am Haken.
Am Wochenende werde ich mein Zimmer nochmal ordentlich streichen. Achja, Aerger um Bett hab ich noch nicht berichtet. Ich habe jetzt alte Matratze zu neuem Bett, was bedeutet, dass Bett um 30 cm kuerzer ist als Matratze. Ich hasse diesen Vermieter. Er meint, ich soll 30 Euro zahlen, dann krieg ich neue. Obwohl ich die Matratze, die zu dem Bett passt, schon gesehen hab, in dem anderen Zimmer. Was fuer ein Arsch.
Sonst ist heute nix passiert. Ich kauf mir dann noch nen schoenen Film, kuschel mich in meine neue Decke und will einfach nur alles um mich herum vergessen. Vor allem diese Wohnung.
Ich hab euch lieb!

Mittwoch, 14. Januar 2009

Si si kuai si si

Ich melde mich zurueck aus der Stadt der Verrueckten.
Heute war erster halber "Arbeitstag", wir beiden neuen Praktikanten (ein Ami namens Michael und ich) liesen uns nochmal die Firmenpolicy erklaeren, dann wurden wir von unserem Chef noch ueberall rumgezeigt. Gerade eben spielt sich in der Lobby tolles Schauspiel ab, Rezeptionistin und Hotelresident schreien sich quer durch die Halle an. Na ich schreib einfach mal weiter, ich weiss nicht worum es geht.
Ich weiss gar nicht mehr was ich schreiben wollte, warum kreischen die denn so?
Also. Ach ja, ich hab ne Wohnung, natuerlich die, die ich zu erst gesehen habe. Montag abend hab ich noch die absolut fantastischste Wohnung der Welt gesehen, leider hab ich mich beim Vertragunterschreiben etwas mit der Vermieterin gezofft (sie wollte, dass ICH Installation vom Internet bezahle, seh ich gar nicht ein, nur weil ich der erste Mieter bin?!) - also bin ich wieder abgezischt, mit meiner Uebersetzerin Stefanie zusammen. Dann eben wieder zum anderen, dem ich vorher schon abgesagt hatte, dann im schoensten chinesische: "Ich bitte vielmalst um Entschuldigung, aber ich habe meine Meinung geaendert." Also wieder hoch in erste Wohung. Ploetzlich stellte sich raus, das es im Waschbecken kein warmes Wasser gibt. Na klasse. Und das Moebel ist auch von schlechter Qualitaet, hab ich gesagt. Da meint er, er haette auch noch ne andere Wohung. Wir da hin, im Nachbarhaus. Tolles Zimmer, tolle dunkle Moebel, neu. Mhm. Anscheinend dachte sich aber der Vermieter, man koennte des Wert des Zimmers noch unheimlich steigern, wenn man Badezimmer einbaut. Aber ja kein Platz, nicht wahr? Was macht kluger Chinese? Genau. Glaeserne Balkontueren taten sich vor mir auf, und da, auf dem Balkon im 4. Stock, das Wunder - links das Waschbecken, am anderen Ende rechts Klo, direkt darueber Duschkopf. Klappt mir bitte den Mund wieder zu. Der Balkon voll verglast, interessierten Blicken konnte man sich durch geschicktes Rueberzupfen einen glaenzenden silbernen Vorhangs erwehren. Ach.... noe danke.
Aber die Moebel sind schon.
Da faehrt er seine allerallerletzte Waffe aus: was waere, wenn wir die Moebel mit dem anderen Zimmer austauschen?
Handschlag, dreimal die Frage an mich, ob ich es auch ernst mein, ich versichere es ihm, wir sofort mit Vermieter Vertrag aufgesetzt.
Jetzt hab ich Geld geholt, daher zieh ich morgen ein, nachdem Vermieter mit mir bei Polizeistelle war um meinen Wohnsitz hier anzumelden.
Ich arbeite morgen also auch nur halbtags. Alle, die ich bis jetzt im Buero kennengelernt habe, sind maennlich aber nett (!), meinen direkten Chefs, denen ich dann Bericht erstatten muss, bin ich aber bis jetzt noch nicht begegnet, die sind noch in Deutschland. Was ich mache? Cold Calls - ich soll mit der Zeit alle 1200 deutsche Firmen, die SIP in ihrer Datenbank hat, anrufen, und anfragen, ob sie in naechster Zeit Bedarf an einer Beraterfirma haben (SIP kuemmert sich darum, das sie ihre Business License bekommen, hilft bei Buerokratieangelegenheiten, und fuehrt Firma mit Baufirmen, Designern etc. zusammen, falls sie ein neues Buero einrichten wollen, eine neue Fabrik bauen, einfach nur ein Grundstueck suchen etc.)
Mehr weiss ich auch noch nicht.
Beim heutigen gemeinsamen Mittagsessen wurde beratschlagt, wo man wohl nach der Firmenfeier am Freitag hingehen konnte, ploetzlich kam Karaoke (ohhhh nein) mit ins Spiel, ich glaube, das werden nochmal ein paar Zeilen auf dieser Seite.
Die streiten uebrigens immer noch.
Machts gut!
Ach ja, Internet habe ich erst ab naechstem Jahr wieder. Ja, so geschockt wie ihr hab ich auch erst geschaut. Aber naechstes Jahr ist ja schon im Februar, also ist es ja nicht allzu lang. Ming bai ma? Ich such nochmal das Internetcafe auf, euch zu liebe.
Machst gut!

Fortsetzung Harbin: Ankunft in Beijing

Ich weiß, ich weiß. In letzter Zeit habt ihr wieder viel zu lesen, aber dafür hattet ihr zum Jahreswechsel eine kleine Pause von uns. Dies ist auch der letzte Teil der Serie Simatai & Harbin. Tatsächlich geht es aber um unsere letzten gemeinsamen Tage in Beijing. Nachdem wir also am 06.01. morgens wieder in Beijing angekommen sind, hieß es für Susann Koffer packen, denn in nur 4 Tagen sollte es schon nach Shanghai gehen.

Vorher riefen wir noch schnell Jenny (sie ist natürlich eine Chinesin) an, denn wir brauchten dringend Hilfe beim Handykauf. Susann`s Telefon aus Deutschland wollte schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Wir beerdigten es zusammen mit Johannes Canon Powershot (hier sollte jetzt eigentlich ein Link zur Johannes` Website stehen, die den Vorgang näher erläutert, aber leider hab ich den Link nicht mehr gefunden...)
Am Abend des 07. Januar trafen wir bei Maja zu einer Pyjama-Party mit Nudeln und Wein - lecker!!! Bilder von diesem Abend sind allerdings Verschlusssache und dürfen frühestens in 100 Jahren veröffentlicht werden.

Donnerstag war es dann soweit: Es gab Zeugnisse (und ein Teilnahme-Zertifikat). Da dies nun endgültig der letzte Tag an der UIBE war, wurden unzählige Fotos geschossen - von und mit jedem. Damit wir nicht sofort auseinander strömten, brachte unsere Zonghe Laoshi (rechtes Foto) noch ein bisschen Knabberzeugs mit, Chips zum Frühstück...




Bild links: der verbliebene Teil des Kurses 131 (die anderen sind schon nach Hause gefahren), links neben mir Tingli Laoshi.Freitagabend, 09.01.2009, 19:00 Uhr - bei unserem Lieblingschinese um die Ecke: 10 Freunde treffen sich zum letzten Abendmahl in diesem Kreise. Es handelte sich um unsere Abschiedsfeier. Alle hatten sich den Bauch vollgeschlagen und saßen ein paar Minuten später etwas müde bei uns in der Wohnung. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange an. Wir hatten da nämlich etwas vorbereitet: Eine Tombola, bei der wir alles verlosten was wir nicht mitnehmen wollten. Plötzlich waren alle wieder wach und konnten es gar nicht abwarten Lose zu ziehen (wir hatten insgesamt 40 Lose - ohne Nieten). Was für ein Spaß, vorallem weil wir zum Beispiel Handschuhe nicht paarweise sondern einzeln verlosten. Abräumer des Abends war Monika, neben unzähligen DVDs, ein paar Schuhe, deutschem Frühstücksfleisch bekam sie noch unseren Weihnachtsbaum samt Dekoration. Glückwunsch!
Und dann hieß es Abschied nehmen.

Samstagmorgen, 08:30 Uhr begleitete ich Suzann zum Flughafen und verabschiedete sie kurz vor 10:00.
Als ich zurück in die Wohnung kam war es ganz schön ruhig und leer :o(